Immer häufiger sparen sich Verlage bei der Covergestaltung die Illustratoren. Im Fall einer neuen Thomas-Mann-Reihe will man das nun sogar als "qualitative Eigenleistung" verstanden wissen.
Das ist mir kürzlich bei einem anderen Buch sauer aufgestoßen. Auf dem Cover ein fotorealistisches, sehr generisches KI-Bild eines Weinbergs mit Meer im Hintergrund. WTF? So ein Motiv gibt es vermutlich tausendfach als Stockfoto, warum muss man da eine KI die 1001. Variante erstellen lassen?
Das ist mir kürzlich bei einem anderen Buch sauer aufgestoßen. Auf dem Cover ein fotorealistisches, sehr generisches KI-Bild eines Weinbergs mit Meer im Hintergrund. WTF? So ein Motiv gibt es vermutlich tausendfach als Stockfoto, warum muss man da eine KI die 1001. Variante erstellen lassen?
Weil das Stockfoto Geld kostet und der KI-Klau nichts.